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...auf der Wildwasserstrecke in Hildesheim

Die künstlich angelegte Wildwasserstrecke an der Bischofsmühle in Hildesheim ist unter sachkundiger Anleitung gut für Anfänger geeignet. Die angebotenen Fahrten erstrecken sich für Gewöhnlich über ein Wochenende, übernachtet wird auf der Wiese am KSGH-Vereinsheim im Zelt.

Wer vorher noch nie im Wildwasser unterwegs war, wird bestimmt ein flaues Gefühl in der Magengegend habe, wenn es auf die erste Stufe zugeht. Bevor wir euch aber im Boot die Strecke hinunterlassen, wird erst einmal geschwommen. Der Untergrund in der Strecke ist an vielen Stellen sehr rutschig - das ist nicht gefährlich, man sollte es aber wissen, wenn man mal unfreiwillig aus dem Boot aussteigt.

Bilder aus Hildesheim vom 4. und 5. September 98:

Der Beweis ist erbracht: Matthias hat nicht die Kochutensilien zu Hause vergessen...

Die Walze in der zweiten Stufe ist homogen und nicht sehr groß, daher gut für Anfänger geeignet.

Benzinkocherromantik...

Der obere Teil der Strecke im Überblick

Der Aufbau der Anlage: Das Wehr links ist regelbar, auf die Weise kann der Wasserstand in der Strecke reguliert werden. Weiter unten (im Bild nicht erkennbar) folgt ein kurzer Abschnitt vom Charakter einer kleinen Stromschnelle.

Die große Walze am Ende des oberen Streckenteils. Rechts oben ist die einzig nennenswerte Stelle in Hildesheim zu sehen, in der das Kehrwasser-Fahren erlernt werden kann. Gleichzeitig ist hier der Ausstieg für all die, die den unteren Abschnitt nicht fahren wollen (und das sind die meisten...).

Die dritte Stufe bei relativ hohem Wasserstand. Die Betonplatten auf der linken Seite (in Strömungsrichtung, auf dem Foto also rechts) sind hier nur zu erahnen. Siehe dazu drei Bilder weiter.

Ein Topoduo in der Walze. So ein Boot sieht man nicht alle Tage.

Der Einstieg und Beginn der Strecke. Bei wenig Wasser ist die Stufe erheblich höher und flößt Anfängern gewissen Respekt ein. Nur für erfahrene Paddler in Kurzbooten eine schöne Spielstelle.

Die dritte und wohl interessanteste Stufe. Hier üben die Rodeofahrer ihre Moves.

Die Einfahrt in den unteren Streckenteil ist Kanalförmig und bildet am unteren Ende eine Welle, die sich zum Surfen eignet.