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...in der TU-Schwimmhalle

Unterwasserbild

Beim Hallentraining beschäftigen wir uns hauptsächlich mit allgemeiner Paddeltechnik (Eskimo-Rolle, Stützen, diverse Paddelschläge,...) und dem Kajak-Polo. Weder das Rollen noch das Spielen sind schwer zu lernen, das nötige Material ist vorhanden (6 Boote inklusive Spritzdecken, Paddel, usw.).

Im flachen Wasser der Halle lassen sich die Bewegungen z.B. beim Eskimotieren leicht üben. Hilfestellungen und Tips führen meist schnell zum Erfolg.

Laut Kajak-Polo-Regelwerk ist das Schubsen des ballführenden Gegners an Schulter oder Oberarm ein durchaus legitimes Mittel, um ihn vom Ball zu trennen. Wir wenden diese Regel allerdings nur auf die Paddler an, die die Rolle zuverlässig beherrschen...
;o)

Links im Bild ist deutlich zu erkennen, wie eine Stütze nicht aussehen soll... (bin ich das auf dem Foto?)

Inzwischen wohl mein Lieblingskommentar beim Polo: "Zum Ball hinfahren! Nicht stochern!"

Richtig gekantet ist halb gewonnen...

"SIE WERDEN ASSIMILIERT. WIDERSTAND IST ZWECKLOS"

*grins* oder wie siehst du das, Beni?

Also: reinfallen, richtige Paddelhaltung, 90-Drehung, dabei Paddel zur Oberfläche bringen, langen Hebel nutzen, Hüftknick machen, Schwerpunkt zum Boot verlagern, und das bitte alles zum richtigen Zeitpunkt - fertig ist die Rolle!
Ist doch kein Problem, oder? ;o)

Wem etwas zu diesem Bild einfällt: mail uns!
Mir fällt dazu echt nix ein...

Matthias:
Zu viel Paddeln färbt auf jeden ab... allerdings sind dunkelblau-lilafarbene oder aufgequollen-blaß-weißliche Farbtöne häufiger anzutreffen als diese bootsbedingte Chamäleonitis.

Gerhard Reinig von den Spielbootfahrern Saar/Lor/Lux:
Ratlosigkeit, warum's schon wieder nich geklappt hat.
oder
"Warum muß dieses blöde Blatt eigentlich flach auf dem Wasser liegen, versteh ich nich (seufz)..."

Hinten der Attak, ein Wildwasser-Spielboot, vorne das Arrowcraft-Poloboot - verschiedene Boote bieten verschiedene Fahreindrücke.
Auch die Körpergröße das Paddlers hat erheblichen Einfluß darauf, wie wohl er sich in welchem Boot fühlt. Ein Prijon-"das Schlachtschiff"-Canyon fährt eben anders als ein Lettmann-"kann der auch geradeaus?"-Pinball oder ein Eskimo-"die Badewanne"-Topolino.

Ja, noch grinst er...

In der Halle üben wir das Springen vom Dreimeterbrett, weil man in manche Flüsse nur von der Steilküste oder einer Brücke... ach Blödsinn, es macht einfach Spaß!

Bootsvolumen 200 Liter, Gewicht mit Paddler ca. 100 kg... Also rein rechnerisch taucht er wieder auf, nach dem Platsch!

Gibt's da was umsonst? Hab ich was verpaßt?

So, das war das letzte Bild. Wir tauchen ab - tschüß!