Islamische Studentengemeinschaft an der TU Clausthal

Einführung in den Islam

Wer sind die Muslime ?

Mehr als eine Milliarde Menschen aller Rassen, Nationalitäten und Kulturen überall auf dem Erdball sind Muslime - von den Reisfeldern Indonesiens bis zu den Wüsten im Inneren Afrikas, von den Wolkenkratzern New Yorks bis zu den Beduinenzelten in Arabien.

Nur 18% der Muslime leben in der arabischen Welt. Ein fünftel findet man in Afrika südlich der Sahara, und die größte muslimische Gemeinschaft auf der Erde ist in Indonesien. Beträchtliche Teile Asiens sind muslimisch, während bedeutsame Minderheiten in Indien, China, Russland, Nord- und Südamerika sowie Ost- und Westeuropa leben.


Was glauben die Muslime?

Der Islam ist die Religion der vollkommenen Unterwerfung unter den Einen GOTT, ALLAH. Die Muslime glauben an den Islam als ewig gültige Botschaft, die Allah den Propheten, Friede sei mit ihnen allen, aufgetragen hat und nicht etwa als neues Bekenntnis, das mit dem Propheten Muhammad, Friede sei mit ihm, seinen Anfang nahm. Das arabische Wort Islam bedeutet soviel wie "Erlangung von Frieden durch Unterwerfung unter Allah". Das Wort Muslim wird abgeleitet vom Substantiv Islam und bedeutet "jemand, der durch seine Unterwerfung unter Allah zu vollkommenem Frieden gelangt ist." Die Muslime glauben an den Einen, ewigen GOTT, Der die Himmel und die Erde geschaffen hat und alles was existiert. Er ist der Gott Abrahams, Moses und Jesu, Friede sei mit ihnen allen. Die Muslime glauben nicht, dass Muhammad der einzige Prophet war; vielmehr glauben sie, dass er der letzte der Propheten war.

Quelle: www.way-to-allah.com

Die Wahre Religion Gottes (PDF) - von Dr. Abu Ameenah Bilal Philips

nach oben

Die fünf Säulen des Islam

Der Islam legt fünf grundsätzliche Pflichten fest, die alle Muslime einzuhalten haben und die das Gebäude oder die Säulen seines Glaubens ausmachen. Dabei handelt es sich um:
1. Den Glauben an die Einheit Allahs und das Ablegen des Bekenntnisses zu diesem Glauben mit den folgenden Worten: "Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Sein Gesandter ist."

2. Die fünf täglichen Gebete vor Sonnenaufgang, zur Mittagszeit, am Nachmittag, nach Sonnenuntergang und in der Nacht. Diese fünf täglichen Gebete helfen dem Muslim, sich im Alltagsleben ständig der Gegenwart Allahs bewusst zu sein. Diese Gebete sind eine ständige Erinnerung des Betenden an die Allgegenwärtigkeit und Allmacht Allahs und sie helfen dem Betenden dabei, nicht vom rechten Pfad abzuweichen.

3. Die Wohltätigkeit gegenüber den Mitmenschen. Der Islam legt großen Wert auf Großzügigkeit und Mildtätigkeit als Mittel zur Läuterung der eigenen Seele und zur Annäherung an Allah. Dem Muslim ist auferlegt, freiwillige Gaben zu verteilen, wenn immer es ihm möglich ist; doch ist es davon abgesehen seine Pflicht, einmal jährlich eine Almosen-Steuer von etwa 2.5 Prozent seines Kapitalvermögens zu geben, die an Arme und Bedürftige etc. geht. Die Zakat (Almosen-Steuer) versetzt auf diese Weise die Muslim-Gemeinde in die Lage, sich all ihrer Mitglieder anzunehmen und zu gewährleisten, dass niemand des grundsätzlichen Rechts auf ein menschenwürdiges Dasein beraubt wird.

4. Das Fasten während des Ramadan, dem neunten Monat im islamischen Kalender. Dieses Fasten ist allen Muslimen vorgeschrieben, die gesund sind und das Reifestadium erreicht haben, sofern sie nicht von der Einhaltung des Fastens durch verschiedene Umstände wie eine Reise, hohes Alter, Krankheit, geistige Unzurechnungsfähigkeit oder bei Frauen durch Menstruation, Schwangerschaft oder Stillen abgehalten werden. Das Fasten im Ramadan beginnt vor Anbruch der Morgendämmerung und dauert bis nach Sonnenuntergang. Während dieser Zeit enthält sich der Muslim des Essens, Trinkens von Wasser oder anderen Getränken, des Geschlechtsverkehrs mit seinem Ehepartner und des Rauchens. Das Fasten lehrt den Muslim Selbstdisziplin und Beherrschung und läutert gleichzeitig Seele und Körper, und es stärkt das Gottesbewusstsein.

5. Die Pilgerfahrt nach Mekka: Diese Pilgerfahrt ist allen Muslimen zumindest einmal im Leben zur Pflicht gemacht, sofern sie gesund sind und die finanziellen Mittel dafür aufbringen können. Die jährliche Wallfahrt nach Mekka ist eines der größten Ereignisse in der islamischen Welt, weil sie Muslime aller Rassen und Länder der Erde zusammenführt. Dieses große Erlebnis im Leben eines Muslims hilft ihm gleichfalls, Allah näher zu kommen.

Quelle: www.way-to-allah.com
nach oben

Glaubensgrundlagen des Islam

Das wichtige Konzept des Islam und die Quelle aller seiner anderen Prinzipien und Verfahrensweisen ist die Einheit Gottes (Tauhid). Der Islam stellt Monotheismus in reinster Form dar.

Der Islam lehrt, dass es einen grundsätzlichen Unterschied gibt zwischen Allah, dem Schöpfer, und dem, was Er geschaffen hat. Der Himmel, der Mond, die Sterne, die Harmonie und Vollkommenheit in der Natur, die Anmut und Schönheit des menschlichen Körpers und die Vortrefflichkeit des menschlichen Geistes, der Wechsel zwischen Tag und Nacht, der Wandel der Jahreszeiten, das Geheimnis des Lebens und des Todes - all diese Dinge deuten auf etwas hin, das größer ist als sie selber.

Für den Glaubenden sind dies alles Zeichen (Ayaat) Allahs. Doch lehrt der Islam, dass Allah mit nichts von dem, was Er erschaffen hat, gleichgesetzt werden darf. Er ist ALLMÄCHTIG, ALLWISSEND; Er steht über jeglicher Unvollkommenheit, vielmehr ist Er die Verkörperung aller Vollkommenheit. Aber Er ist keinesfalls Substanz in irgendeiner Form oder irgendwie dem ähnlich, was Er erschaffen hat, obwohl Er andererseits kein ferner und weit entrückter Gott ist oder ein Ideal, dem man sich nicht nähern kann. Er ist ALLGÜTIG, und ALLMITLEIDSVOLL.

Der Islam lehrt, dass Allah immer da ist. Er wurde nie gezeugt und hat auch Seinerseits weder Sohn noch Tochter gezeugt. Der Islam weist das Konzept einer Inkarnation Gottes, das im Hinduismus, Christentum und in anderen Religionen zu finden ist, energisch zurück, weil er davon ausgeht, dass das Konzept der Inkarnation dem Konzept Gottes Schranken auferlegt und die Überzeugung des Gläubigen, dass Gott dynamische Existenz besitzt, zerstört.

Der Koran bezeichnet Allah (t) als vollkommen und ständig wirkend (siehe Sure 2.255 im Qur'an). Der Islam lehnt die Auffassung, dass Jesus, Friede sei mit ihm, Sohn Gottes gewesen sei, entschieden ab. Vielmehr wird er als einer von Allahs grossen Gesandten und Propheten der Kinder Israels geehrt und geachtet. Ebenso lehnt der Islam das Konzept der Dreieinigkeit ab, weil er es als im Widerspruch zum reinen Monotheismus stehend betrachtet. Und er weist die Argumentation einiger Christen zurück, dass Gott selbst die Gestalt von Jesus, Friede sei mit ihm, angenommen habe, damit die Menschen Ihn, Gott, erkennen könnten, sowie die Behauptung, dass Jesus, Friede sei mit ihm, für die Sünden der Menschheit am Kreuz gestorben sei. Zum einen kann nach islamischer Auffassung der Mensch Allah (t) sehr wohl erkennen und sich Ihm nahe fühlen, indem er in vorgeschriebener Weise betet, fastet, Zakat gibt, die Pilgerfahrt unternimmt und gute Taten vollbringt. Gerade durch das Praktizieren des Islam soll die Seele des Gläubigen geläutert und er näher zu Allah (t) hingeführt werden. Und zum anderen kann nach islamischer Lehre niemand die Bürde eines anderen Menschen tragen oder dessen Verantwortung. Allah (t) weiß sehr wohl um unsere menschlichen Schwächen und unsere Unvollkommenheit. Er verdammt uns keineswegs dafür, dass wir unvollkommen erschaffen wurden; vielmehr leitet Er uns zur Selbstvervollkommnung an, verzeiht uns und lässt uns Seine Barmherzigkeit zuteil werden, wenn wir irregehen und Ihn dann aufrichtig um Verzeihung bitten.

Die Muslime glauben an den göttlichen Ursprung des Alten und Neuen Testaments, wobei sie allerdings die historische Einheit einiger Teile des Alten und Neuen Testaments bezweifeln. Sie nehmen an, dass diese keine genaue Wiedergabe dessen darstellen, was Allah (t) ursprünglich offenbart hat. Die Muslime glauben an die Engel Allahs und an Seine Propheten, Friede sei mit ihnen. Sie glauben an die Wiederauferstehung der Toten am Jüngsten Tag; sie glauben an den Tag des Gerichts und an das Ewige Leben im Paradies oder in der Hölle.

Obwohl die Muslime glauben, dass Allah (t) ALLMÄCHTIG ist und dass Ihm die gesamte Schöpfung absolut untertan ist, glauben sie gleichzeitig, dass Allah (t) den Menschen mit freiem Willen und der Fähigkeit, entsprechend zu wählen und zu handeln erschaffen hat, und dass Allah (t) in vollkommener Gerechtigkeit den Menschen moralisch verantwortlich macht für das, was er zu seinen Lebzeiten tut. Es ist falsch zu behaupten, dass der Islam seine Anhänger lehrt, sich unterwürfig und tatenlos in das zu ergeben, was immer ihr Schicksal oder ihre Bestimmung sein mag. Vielmehr fordert der Islam die Gläubigen dazu heraus, gegen Unrecht und Unterwürfigkeit anzukämpfen und sich mit allen Kräften für die Aufrechterhaltung von Recht und Gerechtigkeit einzusetzen.

Quelle: www.way-to-allah.com
nach oben

Was glauben Muslime über Jesus?

Muslime respektieren und verehren Jesus (Friede sei mit ihm). Sie betrachten ihn als einen der größten Gesandten Gottes zu den Menschen. Der Quran bekräftigt seine Geburt aus einer Jungfrau und ein Kapitel im Quran trägt die Überschrift "Maryam" (Maria). Der Quran beschreibt Jesus Geburt folgendermaßen:

Damals sprachen die Engel: "Oh Maria, siehe, Gottverkündet dir ein Wort von Ihm; sein Name ist der Messias, Jesus, der Sohn der Maria, angesehen im Diesseits und im Jenseits, und einer von denen, die (Gott) nahe stehen. Und regen wird er in der Wiege zu den Menschen und auch als Erwachsener, und er wird einer der Rechtschaffenen sein." Sie sagte: "Mein Herr, soll mir ein Sohn (geboren) werden, wo mich doch kein Mann berührte?" Er sprach: "Gott schafft ebenso, was Er will; wenn Er etwas beschlossen hat, spricht Er nur zu ihm: "Sei!" und es ist." (Quran, 3:45-47)

Jesus wurde auf wunderbare Weise geboren - mit dem Befehl Gottes, der auch Adam ohne einen Vater hervorgebracht hat. Gott sagt:

Wahrlich, Jesus ist vor Gott gleich Adam; Er erschuf ihn aus Erde, alsdann sprach Er zu ihm: "Sei!" und da war er.(Quran, 3:59)

Während seiner prophetischen Berufung vollbrachte Jesus viele Wunder. Gott berichtet uns, dass Jesus sagte:

"Seht, ich bin zu euch mit einem Zeichen von eurem Herrn gekommen. Seht, ich erschaffe für euch aus Ton die Gestalt eines Vogelsund werde in sie hauchen, und sie soll mit Gottes Erlaubnis ein Vogel werden; und ich heile den Blindgeborenen und den Aussätzigen und mache die Toten mit Gottes Erlaubnis lebendig; und ich verkünde euch, was ihr esst und was ihr in euren Häusern speichert. Wahrlich, darin ist ein Zeichen für euch, wenn ihr gläubig seid." (Quran, 3:49)

Muslime glauben nicht, dass Jesus gekreuzigt wurde. Es war der Plan seiner Feinde, ihn zu kreuzigen, aber Gott errettete ihn und erhob ihn zu Sich. Ein Ähnliches Aussehen wie Jesus wurde einem anderem Mann gegeben. Jesus' Feinde ergriffen diesen Mann und kreuzigten ihn und dachten er wäre Jesus. Gott sagt:

...sie sprachen: "Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Gottes getötet", während sie ihn doch weder erschlagen noch gekreuzigt hatten, sondern dies wurde ihnen nur vorgetäuscht...(Quran, 4:157)

Muhammad (Friede sei mit ihm) und Jesus (Friede sei mit ihm) kamen nicht, um die Grundlehre, den Glauben an einen Gott, die die früheren Propheten brachten, zu ändern, sondern um sie zu kräftigen und zu erneuern.

Quelle: www.islam-guide.com
nach oben

Worüber spricht der Quran?

Der Quran, das letzte offenbarte Wort Gottes, ist die Hauptquelle für den Glauben und den Gottesdienst eines jeden Muslims. Er befasst sich mit allen Themen, die die Menschen betreffen: Weisheit, Lehre, Gottesdienst, Geschäfte, Gesetze usw., aber das Hauptthema ist die Verbindung zwischen Gott und seinen Geschöpfen. Zur gleichen Zeit stellt er Richtlinien und detaillierte Lehren für eine gerechte Gesellschaft, gutes menschliches Benehmen und ein gerechtes Wirtschaftssystem.

Beachte: der Quran wurde Muhammad (Friede sei mit ihm) lediglich in arabischer Sprache offenbart, jegliche Übersetzung, sei es auf deutsch oder irgendeine andere Sprache, ist weder der Quran noch eine Version des Quran, sondern der Versuch einer Übersetzung der Bedeutung des Quran. Der Quran existiert nur auf arabisch, wie er offenbart wurde.

Quelle: www.islam-guide.com
nach oben

Wer ist der Prophet Muhammad ?

Muhammad, Friede sei mit ihm, wurde im Jahr 570 in Makkah geboren. Weil sein Vater noch vor seiner Geburt starb und seine Mutter kurze Zeit später, wuchs er bei seinem Onkel auf, der dem einflussreichen Stamm der Quraisch angehörte. Er wuchs ungebildet auf, des Lesens und Schreibens unkundig, und blieb es bis zu seinem Tod. Vor seiner Berufung zum Propheten kannte sein Volk keine Wissenschaften und die meisten von ihnen waren Analphabeten. Als er heranwuchs, wurde er für seine Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit, Großzügigkeit und Ernsthaftigkeit bekannt. Er war so vertrauenswürdig, dass sie ihn „den Vertrauenswürdigen“ nannten. Muhammad, Friede sei mit ihm, war sehr religiös und der Verfall und der Götzendienst seiner Gesellschaft war ihm schon lange verhasst.

Mit vierzig Jahren erhielt Muhammad, Friede sei mit ihm, seine erste Offenbarung von Gott durch den Engel Gabriel. Die Offenbarungen hielten über einen Zeitraum von dreiundzwanzig Jahren an und sie alle zusammen bilden den Quran.

Als er begann, den Quran öffentlich zu rezitieren und die Wahrheit, die Gott ihm offenbart hat, zu predigen, litten er und seine kleine Gruppe von Anhängern unter der Verfolgung durch die Ungläubigen. Diese Verfolgung wurde derart grausam, dass Gott ihnen im Jahr 622 den Befehl erteilte auszuwandern. Diese Emigration von Makkah in die Stadt Medinah, etwa 260 Meilen nördlich, kennzeichnet den Beginn des muslimischen Kalenders.

Nach einigen Jahren waren Muhammad, Friede sei mit ihm, und seine Gefährten in der Lage, nach Makkah zurückzukehren, wo sie ihren Feinden vergaben. Bevor Muhammad, Friede sei mit ihm, im Alter von dreiundsechzig Jahren starb, hatte fast die gesamte arabische Halbinsel den Islam angenommen und innerhalb eines Jahrhunderts nach seinem Tod war der Islam auch im Westen bis nach Spanien und im Osten bis China vorgedrungen. Einige Gründe für die schnelle friedliche Ausbreitung des Islam sind die Wahrheit und Klarheit seiner Lehren. Islam ruft dazu auf an den einen Gott zu glauben, der der Einzig Anbetungswürdige ist.

Der Prophet Muhammad, Friede sei mit ihm, war das vollkommene Beispiel eines zuverlässigen, gerechten, barmherzigen, mitleidvollen, ehrlichen und mutigen Menschen. Obwohl er ein Mann war, war er weit entfernt von allen schlechten Eigenschaften und strebte einzig und allein für den Willen Gottes und seine Belohnung im Jenseits. Darüber hinaus war er immer bei allen Taten und Verhandlungen bewusst und gottesfürchtig.

Quelle: www.islam-guide.com
nach oben

Einige Aussagen des Propheten

{Die Gläubigen sind in ihrer Liebe, Gnade und Freundlichkeit wie der Körper: wenn ein Teil krank ist, teilt der gesamte Körper seine Schlaflosigkeit und sein Fieber.}

{Die vollkommensten Gläubigen im Glauben sind die, die am sittsamsten sind. Und unter ihnen sind jene, die am besten zu ihren Frauen sind.}

{Keiner von euch glaubt (vollständig) bis er für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst wünscht.}

{Den Barmherzigen erweist der Allbarmherzige Gnade. Seid barmherzig zu denen auf der Erde, dann wird Gott gnädig mit dir sein.}

{Das Anlächeln deines Bruders ist ein Almosen...}

{Ein gutes Wort ist ein Almosen.}

{Wer an Gott und den Letzten Tag (Tag des Gerichts) glaubt, sollte seinem Nachbarn Gutes tun.}7

{Gott richtet euch nicht gemäß eurer Erscheinung oder eures Wohlstands, sondern er blickt in eure Herzen und auf eure Taten.}

{Zahle dem Arbeiter seinen Lohn bevor sein Schweiß trocknet.}

{Ein Mann, der auf einem Weg ging, war sehr durstig. Als er eine Quelle erreichte, stieg er hinein, trank, bis sein Durst gestillt war, und kam wieder hoch. Dort sah er einen Hund, dem die Zunge heraushing und versuchte, den Schlamm aufzulecken, um seinen Durst zu stillen. Der Mann sagte: „Dieser Hund leidet denselben Durst, den ich erlitt.“ Da stieg er noch einmal zu der Quelle hinab, füllte seinen Schuh mit Wasser und gab dem Hund zu trinken. Dafür dankte ihm Gott und vergab ihm seine Sünden.} Der Prophet wurde gefragt: „Gesandter Gottes, werden wir für die Freundlichkeit zu den Tieren belohnt?“ Er antwortete: {Es gibt eine Belohnung für die Freundlichkeit zu jedem Lebewesen: Tier oder Mensch.}

Quelle: www.islam-guide.com
nach oben